4.1 Die Benutzerverwaltung von Drupal im Überblick
Drupal als Content Management System muss all diese völlig unterschiedlichen Anforderungen an Benutzerkonten erfüllen. Schauen wir uns daher den Bereich Benutzer etwas näher an.
Die Benutzerverwaltung erreichen Sie als Administrator über den Link Verwalten – Benutzerverwaltung. Sie gliedert sich standardmäßig in die Unterpunkte
Benutzer
Benutzereinstellungen
Berechtigungen
Rollen
Zugriffsregeln
Zusätzlich zu diesen Standardpunkten bringt Drupal weitere Module mit, die direkt oder indirekt Einfluss auf die Benutzer haben:
zusätzliche Felder innerhalb des Benutzerkontos zur Erstellung von Benutzerprofilen (Modul Profile) – siehe Abschnitt 4.5 Zusätzliche Profilfelder im Benutzerkonto.
ein Blog für jeden Benutzer (Modul Blog), siehe Abschnitt 4.7 Ein Blog für jeden, und die Möglichkeit, aus anderen Programmen wie beispielsweise OpenOffice oder der Foto Community Flickr direkt in Ihr Drupal “zu bloggen” (Modul Blog Api) – siehe Abschitt 8.5 Inhalte per Fernsteuerung bearbeiten.
ein Kontaktformular für jeden Benutzer (Modul Contact) – siehe Abschnitt 6.2 Kontaktformular.
Benutzeranmeldung und -registrierung mittels OpenID (Modul OpenID) – siehe Abschnitt 4.8 Benutzeranmeldung und -registrierung mittels OpenID (Modul OpenID).
Das Upload-Modul stellt die Möglichkeit bereit, Dateien an Artikel zu hängen (Modul Upload) – siehe Abschnitt 5.11 Upload.
Fragen Sie einfach Ihre Benutzer nach ihrer Meinung im Rahmen einer Umfrage (Module Poll) – siehe Abschnitt 8.1 Das Modul Poll: Umfragen erstellen und auswerten.
Außer diesen naheliegenden und oft benutzten Modulen gibt es auf der drupal.org-Seite weitere Module, die die Möglichkeiten der Behandlung von Benutzern erheblich erweitern (User access/authentication1 und User management2).
Doch bevor wir erweitern, wollen wir erst mal sehen, was Drupal von Haus aus so an Funktionen mitbringt.
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